Die Korallenriffe, die St. Thomas umgeben, sind sowohl für Tauchanfänger als auch für fortgeschrittene Taucher eine sehr beeindruckende Entdeckungsreise in die Unterwasserwelt von Saint Thomas: schillernd leuchtende exotische Fische gleiten durch eine geheimnissvolle Welt von Korallen und Schwämmen. Gut zu erreichen für Schnorchler als auch für Taucher. Desöfteren werden auch Halbtagesausflüges zum Tiefseetauchen von versch. Agenturen angeboten. Hier findet man einige der interessantesten Fischsorten zum Sportangeln. Besucher und Touristen, die die angrenzende Inselwelt der US-Virgin Islands auf eigene Faust erkunden möchten, mieten sich einfach ein privates Boot und schippern hinüber. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten zum Surfen, Wasserskifahren, Wellenreiten und Paragliding, an Land können Sie Golf oder Tennis spielen, Reiten oder Wandern.
Charlotte Amalie ist die Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt der US-Jungferninseln im Süden der Karibikinsel St. Thomas. In Charlotte Amalie leben heute rund 20.000 Einwohner. Namensgeberin war Charlotte Amalie von Hessen Kassel (1650-1714) die Frau von König Christian V. von Dänemark. Rund 1,5 Millionen Touristen besuchen jährlich Charlotte Amalie.
Die meisten Touristen kommen per Kreuzfahrtschiff nach St. Thomas um das karibisch quirlige Flair von Charlotte Amalie für 1 Tag zu geniessen und in den zahlreichen “Duty Free Shops” des Freihafens einzukaufen. Direkt am Kai des Hafen befindet sich eine große Einkaufspassage in der zollfreie Waren verkauft werden. Sehenswert sind neben dem Fort Christian, die “Frederic Lutheran Church” die zweitälteste Synagoge der USA, das “Government House“, das “Blackbeards Castle” sowie der “Market Square“. Sehenswert sind auch die Dänenhäuser sowie die Herrenhäuser im alten Stadtkern. Amtsprache der Jungferninseln ist Englisch. Es wird aber auch spanisch und kreolisch gesprochen in St. Thomas. Früher war Charlotte Amalie beliebter Unterschlupf für Piraten und Freibeuter. Aus dieser Zeit stammt auch noch der heutige Status eines Freihafens der von den Dänen seinerseit eingeführt wurde.